Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention
Impulse für Arbeit, Bildung, Gesundheit, Lebensqualität

Nicht alles lässt sich in 8.000 Zeichen sagen...

Die Zeitschriften transfær und præview haben ein Markenzeichen: Sie sind „schnell und schlank“. Mehr als 8.000 Zeichen stehen den Autoren nicht zur Verfügung, um ihre Gedanken auszuführen.

Um den Autoren mehr „Raum“ zu geben, verlegen wir nun auch elektronische Bücher.


Fokusgruppe 4 – Individualisierte und präventive Arbeitsgestaltung

Die Veränderungen der Arbeitswelt sind weitreichend: Arbeitsformen wandeln sich, der Einsatz moderner Technologien – Schlagwort Industrie 4.0 – kreiert neue Tätigkeiten und Berufszweige, das zeit- und ortsflexible Arbeiten nimmt zu. Gefragt ist eine sichere und gesunde Arbeitsgestaltung, unabhängig davon, ob es sich um einfache oder hochqualifizierte Tätigkeiten handelt. Hier setzt der Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an. Der Förderschwerpunkt hat das Ziel, anwendungsorientierte Ansätze für eine präventive Arbeitsgestaltung zu entwickeln und in die Praxis zu transferieren. Informationen zum Förderschwerpunkt finden Sie unter unter www.gesundearbeit-mega.de.

Die 30 Verbundprojekte im Förderschwerpunkt arbeiten in fünf thematischen Fokusgruppen zur sicheren und gesunden Arbeit zusammen. Das Ziel der Fokusgruppen ist es, den Austausch zwischen den Verbundprojekten zu fördern, Synergien zu schaffen, Ergebnisse zu bündeln und in den Förderschwerpunkt zu integrieren.

In dem hier präsentierten eBook stellt sich die Fokusgruppe 4 „Individualisierte und präventive Arbeitsgestaltung“ mit ihren sechs Verbundprojekten vor.

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Kurt-Georg Ciesinger (Hrsg., 2016)
GEMEINSAM für Gesundheit. Ansätze professionsübergreifender Zusammenarbeit im Westmünsterland

Ein modernes, leistungsfähiges und kosteneffizientes Gesundheitswesen benötigt die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Professionen. Interdisziplinarität, Multiprofessionalität und sektorenübergreifende Zusammenarbeit sind im Gesundheitssystem aber immer noch defizitär.

Das Projekt GEMEINSAM hat sich daher zum Ziel gesetzt, Strukturen einer professions- und sektorenübergreifenden Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu demonstrieren und langfristig zu verankern – zunächst exemplarisch in der Region Westmünsterland für den Bereich der Demenzversorgung und ‐prävention.

Das eBook fasst die bisherigen Erfahrungen des Projektes GEMEINSAM sowie zweier Vorläuferprojekte Projekten zusammen, die seit mehreren Jahren unter Beteiligung von Haus- und Fachärztinnen und -ärzten, Pflegeeinrichtungen sowie Physio- und Psychotherapeutinnen und -therapeuten Ansätze multiprofessionaler Versorgung für Menschen mit Demenz konkret und erfolgreich betreiben.

Das Projekt „GEMEINSAM – Professionsübergreifende Zusammenarbeit für ein menschlicheres Gesundheitssystem“ wird im Leitmarktwettbewerb Gesundheit durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert.

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Kurt-Georg Ciesinger (Hrsg., 2015)
Gesundes NRW – Innovative Projekte, moderne Initiativen und engagierte Menschen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte gefördert, um die Lebensqualität und Gesundheit in unserem Land weiter zu verbessern. Themen waren z.B. „Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen“ und „Altersgerechte Versorgungsmodelle, Produkte und Dienstleistungen“.

In Zusammenarbeit mit dem Projektträger ETN des Forschungszentrums Jülich wurden seit Sommer 2014 drei Ausgaben der Zeitschrift transfær zur Veröffentlichung von Projektergebnissen aus laufenden Vorhaben des MGEPA aufgelegt. In den drei Ausgaben in Kooperation mit ETN und MGEPA steuerten 57 Autorinnen und Autoren aus 36 Institutionen, Einrichtungen und Unternehmen 44 Artikel bei. Beteiligt waren neun laufende Projekte aus der Förderung durch das MGEPA und ein Dutzend weiterer Projekte und Initiativen aus NRW. Ministerin Barbara Steffens leitete jede Ausgabe mit einem eigenen Artikel ein.

Dieses elektronische Buch fasst alle Artikel dieser Ausgaben zusammen.

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Bernd Benikowski & Christiane Weiling (2015)
MedLife – Eine Reise zu neuen Ideen
 

Die Idee des Projektes MedLife war die Suche nach innovativen Arbeitsansätzen in anderen europäischen Ländern, um Arbeitszufriedenheit und Work-Life-Balance in Krankenhäusern zu verbessern. In drei ausgewählten europäischen Kliniken sollten innovative Ansätze der Verbesserung der Arbeitsprozesse und der Work-Life-Balance aufgespürt und verstanden werden.

Es wurden Fallstudien in der Sahlgrenska University (Sahlgrenska Universitetssjukhuset), in Göteborg (Schweden), in den Isala Klinieken Zwolle (Niederlande) und im Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter de Wissembourg (Frankreich) durchgeführt, um von möglichst vielen guten Ideen zu lernen.

Im eBook werden diese Erfahrungen aus dem europäischen Ausland berichtet und konkrete Handlungshilfen dargestellt, die dort – und vielleicht auch in Deutschland – wertvoll für moderne Personal- und Organisationsentwicklung im Krankenhaus sein können.

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Kurt-Georg Ciesinger, Rüdiger Klatt und Hartmut Neuendorff (Hrsg., 2015)
Frauen in Spitzenpositionen der Polizei – Das Praxishandbuch. Handlungsmöglichkeiten zur Verstetigung und Integration von Gleichstellungsansätzen in der männerdominierten Polizei

Trotz aller Erfolge der Gleichstellungsbemühungen der vergangenen Jahrzehnte ist der Polizeidienst immer noch quantitativ wie qualitativ männlich geprägt.

Das interdisziplinäre Verbundprojekt „Frauen in Spitzenpositionen des Polizeidienstes und der Wirtschaft“ arbeitete mehr als fünf Jahre daran, die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Rekrutierung, Förderung und Ausbildung von weiblichen Führungskräften im höheren Polizeidienst zu untersuchen und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln, um so die Frauenquote in unterrepräsentierten Bereichen der Polizei zu erhöhen. Beteiligt waren zahlreiche Modell- und Praxispartner aus Polizeiorganisationen verschiedener Länder und des Bundes. Im Rahmen modellhafter Umsetzungen mit hochmotivierten und engagierten Partnern aus der Polizei konnten zahlreiche Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschungen für die Anwendung in der Praxis nutzbar gemacht werden.

Das hier vorliegende Praxiskompendium fasst die wichtigsten Ergebnisse der fünfjährigen Projektarbeit für die Praxis zusammen. Dabei kommt die Wissenschaft ebenso zu Wort wie die Praxis.

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Kurt-Georg Ciesinger & Rüdiger Klatt (Hrsg., 2014)
Innovationen im demografischen Wandel – Instrumente für den betrieblichen Alltag.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekte der Fokusgruppe „Erwerbsbiografien als Innovationstreiber im demografischen Wandel“ DEBBI, GenBa, iNec und pinowa verfolgen gemeinsam das Ziel, durch interdisziplinäre, gestaltungsorientierte Forschung Innovation in Unternehmen zu unterstützen.

Im Ergebnis der mehrjährigen Zusammenarbeit wurden demografieorientierte Modelle der Organisationsgestaltung, Konzepte der Personalentwicklung und Verfahren zur Ermittlung von Innovationspotenzialen Älterer erarbeitet und praktisch erprobt, die die innovationsförderliche Nutzung der Potenziale älterer Beschäftigter nachhaltig ermöglichen.

Im nun erschienenen Buch werden diese Instrumente vorgestellt und Anwendungsbeispiele und entsprechende Erfahrungen aus der Praxis berichtet.  

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Dagmar Siebecke (2013)
Burn-out? Burn-on! Mit Feuer und Flamme für gesunde Arbeit

Die psychischen Belastungen in der modernen Arbeitswelt nehmen seit einigen Jahren massiv zu und werden zu einem immer größeren Problem für Unternehmen und Beschäftigte.


Die Autorin forschte viele Jahre auf dem Gebiet der Arbeitswissenschaft und berät nun bei der Gestaltung gesunder Arbeitsstrukturen und der Aktivierung individueller Gesundheitsressourcen.


In dem vorliegenden Buch beschreibt sie empirische Ergebnisse zu psychischen Belastungen und praktische Erfahrungen bei deren Bewältigung.

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März 2017
Oktober 2016
Juni 2016
Dezember 2015
Juni 2015