Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention
Impulse für Arbeit, Bildung, Gesundheit, Lebensqualität
Das præview Book of Records


  • Die zweideutigste Bildwelt
    In der Ausgabe 2/2014 „Innovationsräume“ deutete das Design Team den Begriff Raum anders als die Autoren der Ausgabe: Nicht der urbane und ländliche Wirtschaftsraum als Nährboden der Innovation wurde dargestellt, sondern das Red Dot Design Museum in Essen, das als Ausstellungsraum spektakuläre Produktinnovationen beherbergt.
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  • Die erste Jubiläumsausgabe
    Zählt man alle Ausgaben der præview und transfær zusammen, so ist die præview-Ausgabe „Innovationsräume" die Nummer 25 des Zeitschriftenprojekts mit dem æ. Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team. Wer hätte uns das 2010 zugetraut?
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  • Der längste Artikel (update)
    Die Kategorie „Der längste Artikel“ hat einen neuen Spitzenreiter: Wolfgang Arens-Fischer und Bernd Ruping argumentierten, dass ihr Artikel „Die Organisation als generative Konfiguration“, der 15.845 Zeichen (ohne Literatur- und Autorenangaben) umfasst, „nur in dieser Länge verständlich“ sei. Vielleicht, so dachte der Redakteur, ist Wittgensteins Tractatus (ca. 120.000 Zeichen) einfach deshalb schwer verständlich, weil ein Redakteur ihn zu stark hatte kürzen lassen. Aus Verantwortung vor der Leserschaft und der Nachwelt wollte er daher bei Arens-Fischer/Ruping kein Risiko eingehen.

    Die genannten 15.485 Zeichen passten aber rein geometrisch nicht mehr auf die Doppelseite, weshalb die aus Herren- und Jugendmagazinen bekannte Form des Centerfold gewählt wurde. Alle Autoren, die nun Hoffnung hegen, der Redakteur sei hinsichtlich der Artikellänge warmherziger geworden, müssen aber enttäuscht werden. Wir halten es nach wie vor mit Ferdinand Kürnbergers Weisheit, die Wittgenstein dem Tractatus als Motto voranstellte: „... und alles, was man weiß, nicht bloß rauschen und brausen gehört hat, lässt sich in drei Worten sagen.“
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    Damit wurde nach vier Jahren der bisherigen Rekordhalter aus der ersten Ausgabe abgelöst. Zu der Zeit haben wir noch geübt, uns kurz zu fassen. So erklärt es sich auch, dass wir den Artikel „Balance verloren? Disbalancen zwischen Belastung und Beanspruchung behindern die Innovationskraft von Wissensarbeitern – Wege zur Wiederherstellung einer Balance“ von Brigitte Stieler-Lorenz und Carolina Lautenbach ungekürzt übernommen haben. Mit 11.383 Zeichen ist er der längste Artikel, der je in der præview abgedruckt wurde.
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  • Der kürzeste Artikel
    Der Artikel „Mit einer Stimme: Der Aachener Impuls“ von Ursula Bach ist mit 3.770 Zeichen der kürzeste , der jemals in der præview gedruckt wurde. Dies erklärt sich aber daraus, dass die eigentliche Message des Artikels der als Bild abgedruckte Aachener Impuls selbst war, eine Deklaration führender Arbeitsforscher zum Thema präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz.
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  • Die Artikel mit dem längsten und kürzesten Titel
    Die Kategorie „längster Titel“ geht, wenn auch denkbar knapp, mit 185 Zeichen an den Artikel „Die demografische Chance – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt die Gestaltungsmöglichkeiten des demografischen Wandels in den Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres 2013“ von Christine Thomas.
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    Den Preis für den kürzesten Titel kann Rüdiger Klatt für sich verbuchen. Er brauchte für die Betitelung seines Editorials zur Ausgabe 4/2012 nur ganze drei Wörter und 36 Zeichen: „Unternehmen Polizei weiterentwickeln“. Damit passte er sich durchaus dem Sprachmuster des Untersuchungsfeldes an.
    Für alle Leser, die mitgezählt haben: In der præview gehen auch die Leerzeichen in die Wertung, denn wie Redakteur Ciesinger immer den Autoren sagt: „Die nehmen ja auch Platz weg!“.
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  • Die bunteste Bildwelt
    Da die Oldtimerausgabe vor allem von Männern positiv aufgenommen wurde, versprach der Redakteur den weiblichen Lesern noch für das Jahr 2013 eine eigene Ausgabe. Angeregt durch den schönen Sommer und einen befreundeten Amateurfotografen, der aktuell mit der Verfremdung von Pflanzenmotiven arbeitete, wurde die Idee einer Pop-Art-Ausgabe, basierend auf Blumenmotiven, geboren. Wir danken nochmal ausdrücklich Ingo Ostheide für die Idee und Guido Becke für den Mut, die Ausgabe der Fokusgruppe "Demografiemanagement und Vernetzung" so avantgardistisch zu gestalten.
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  • Der Artikel mit den meisten Autoren
    Mit sieben (!) Autoren stellte der Artikel „Wo ist all das Wissen hin?“ Förderung der Kommunikation zwischen den Generationen in Unternehmen zur Wissenssicherung“ von Anne Kathrin Schaar, André Calero Valdez, Denise Eraßme, Ann-Kathrin Löcker, Jens Hofmann, Eva-Maria Jakobs und Martina Ziefle in der Ausgabe 1/2013 einen neuen und einsamen Rekord auf.
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  • Der Autor mit den meisten Artikeln
    Nimmt man Herausgeber Klatt und Redakteur Ciesinger aus der Wertung, so verdient Prof. Dr. Andrea Fischbach von der Deutschen Hochschule der Polizei mit zehn Beiträgen den Titel als fleißigste Autorin. Wir freuen uns über diese Treue. 
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  • Die plakativste Fußballehrung
    Die Designer der præview, Renate Lintfert und Hans Waerder, zeigten Mut, als sie im Jahr 2011 den neuen Deutschen Meister Borussia Dortmund mit der Ausgabe „Innovationstreiber Arbeitsgestaltung“ in BVB-Farben schon am 24. Spieltag feierten.
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  • Die dezenteste Fußballehrung
    Der Redakteur versprach 2012 seinem fußballbegeisterten Sohn, dass er im Falle des Aufstiegs von Düsseldorf in die erste Liga die Fortuna in der præview ehren würde. Da die Heimmannschaft der præview nach wie vor der BVB ist, geriet die Ehrung sehr dezent, gar etwas versteckt im Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 2/2012.
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  • Die am schnellsten vergriffene Ausgabe
    Bereits eine Woche nach Erscheinen war die Ausgabe „Von den Besten lernen – Innovative Personalentwicklung bei der Polizei“ vergriffen. Da diese Ausgabe zudem mit 1.250 Exemplaren die zweithöchste jemals gedruckte Auflage hatte, sind wir besonders stolz auf diesen Transfererfolg in der Polizei.
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  • Die am meisten nachgedruckte Ausgabe
    Diesen Titel beansprucht unsere erste künstlerische Ausgabe 1/2011 „Das Andere – Ästhetisch-performative Zugänge innovativer Organisations- und Arbeitsgestaltung“. Das Heft wurde mit einer Startauflage von 800 gedruckt. Nach einem Jahr wurden 500 Exemplare nachgedruckt, die mittlerweile auch vergriffen sind. Eine aktualisierte und erweiterte Neuauflage ist für 2014 in Vorbereitung.
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  • Die dickste Ausgabe
    Mit 48 Seiten war die Ausgabe  „Von den Besten lernen – Innovative Personalentwicklung bei der Polizei“ bisher am voluminösesten. Dies liegt an der Vielzahl renommierter Autoren aus dem Polizeidienst des Bundes und der Länder. Nach wie vor ist es aber unser Ziel, die Zeitschrift so zu dimensionieren, das die Lektüre „in der Bahn zwischen Köln und Düsseldorf“ möglich ist.
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  • Die dünnste Ausgabe
    Die Sonderedition „Burn-out? Burn-on! Mit Feuer und Flamme für gesunde Arbeit“ war die bisher dünnste Ausgabe. Der Umfang von 20 Seiten relativiert sich aber, wenn man weiß, dass die Ausgabe nur von der Autorin Dagmar Siebecke bestritten wurde. Die præview ehrte mit dieser Ausgabe die langjährige Mitstreiterin und Autorin der ersten Stunde für ihre Leistungen in der Burnout-Forschung und -Beratung.
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  • Die experimentellste Ausgabe
    Mit der Ausgabe 5/2011 machten sich Redakteur und Designer selbst ein Weihnachtsgeschenk. Fotografien von Originalwerken in Acrylmalerei wurden mit spektakulärer Typografie verbunden. Die Ausgabe ist sicherlich nicht die Lieblingsausgabe der Leser, aber eindeutig die des Redakteurs. „Der Künstler soll sein Publikum ehren, sich aber nicht um dessen Meinung scheren“, zitiert Ciesinger in diesem Zusammenhang Max Goldt.
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  • Die schwärzeste Ausgabe
    „Sin City“ war der Arbeitstitel der Ausgabe 4/2011 „Vertrauenskultur für Innovation – Licht und Schatten von Vertrauen (und Misstrauen)“. Die schwarzweiße Gestaltung mir einzelnen Farbhervorhebungen erinnerte an den Kultfilm, geriet aber durch die Motivwahl nicht zu düster.
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  • Die kontroverseste Bildwelt
    Die Ausgabe 1/2013 mit Motiven von Oldtimern spaltete die Leserschaft. Viele gerieten ins Träumen und machten sich einen Spaß daraus, Modell und Baujahr der abgebildeten Autos zu raten. Bei einigen Frauen kam die Motivwahl aber schlecht an, erschien sie ihnen doch zu stark an männlichen Interessen orientiert.
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